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Netzwerk der kantonalen und kommunalen Ansprechstellen für Gewaltprävention

Im Zentrum des Programms «Jugend und Gewalt» stand das Netzwerk der kantonalen und kommunalen Ansprechstellen für Gewaltprävention mit einer Vertretung pro Kanton sowie Vertreterinnen und Vertretern von Städten und Gemeinden. Dieses Netzwerk besteht auch nach Abschluss des Programms und gewährleistet die Fortführung des gegenseitigen Informationsaustauschs und bietet eine Plattform für die Auseinandersetzung mit den Anliegen und Herausforderungen im Tätigkeitsfeld «Gewaltprävention». 

 
 
 

Rolle und Aufgaben der Ansprechstellen

Die Mitglieder des Netzwerks sollen in ihrem Kanton, ihrer Stadt oder Gemeinde eine Multiplikatorenrolle übernehmen und gleichzeitig den Verantwortlichen des Programms Jugend und Gewalt als Soundingboard dienen.  

 

Multiplikatorenrolle für Kanton/Stadt/Gemeinde:

  • Vernetzung vor Ort mit den relevanten Dienststellen/Akteuren
  • Bekanntmachung des nationalen Programms
  • Aktueller Überblick über Strategien und Massnahmen der Gewaltprävention (Familie, Schule, Sozialraum) in Kanton/Stadt/Gemeinde führen
  • Sammeln von Rückmeldungen und Bedürfnissen
  • Ausbau kommunaler Ansprechstellen (Kant. Mitglieder)

 

Soundingboard für Programmverantwortliche:

  • Themensetzung: Hinweise zu aktuellen Herausforderungen der Gewaltprävention
  • Kritische Rückmeldungen zum Nutzen der einzelnen Dienstleistungen und Programmaktivitäten
  • Vorschläge für Pilotprojekte, Evaluationsprojekte und Veranstaltungen einreichen
  • Gegenseitiger Austausch über Massnahmen und Strategien
 
 
 

Regelmässige Treffen

Um eine Plattform für Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zu bieten, finden regelmässig Treffen für das Netzwerk statt. Bisher haben folgende Treffen stattgefunden: